20 Januar 2025
Wäsche
Auf dem Heimweg von Uster fuhr ich durch Nänikon. Dabei fiel mir diese Wäsche auf. Ist das Kunst oder Dekoration? Jedenfalls witzig. Woraus die Klamotten bestehen konnte ich nicht bestimmen, vielleicht irgend eine Pappe.
19 Januar 2025
Langlauf Lenk
Zum zweiten Mal nahm ich an einem Langlaufkurs der SPV in der Lenk teil. Vor zwei Jahren machte ich dort meine ersten Rutschversuche und handelte mir wegen Überlastung des Supraspinatus Probleme ein. Ich habe dazugelernt, heuer ging ich sachte auf die Piste. Dank besserer Sitzposition und guten Bauchgurt fühlte ich mich sehr viel wohler im Schlitten. Es lief geradezu hervorragend, zwar benötigte ich an den wenigen steilen Hängen schiebehilfe, und auch bergab war ich froh um einen Bremsmann, aber ansonsten lief es sehr gut. Bei Prachtwetter und einer tollen Gruppe machte das Wochenende so richtig laune.Aber die arme sind schon müde, die brauchen jetzt Pause.
10 Januar 2025
Reflektieren
01 Januar 2025
Kalte Entenfüsse
31 Dezember 2024
Bootshaus
Der letzte Tag im 2024 bot unglaublich viele Gelegenheiten zum Fotografieren. Ursprünglich wollte ich, um dem Nebel zu entfliehen, nach Bäretswil, um von dort aus eine Runde mit dem Handbike zu fahren. Da sich aber schon in Aathal die Sonne zeigte stieg ich kurzerhand aus der S-Bahn aus und radelte zum Pfäffikersee. Dort bot sich ein fantastisches Szenario mit weissgefrorenen Bäumen und verscheitem Untergrund. Das Bootshaus befindet sich in Wetzikon, ganz am südlichen Ende des Sees.
26 Dezember 2024
Mittelpunkt
Heute seit langem wieder einmal mit Willi unterwegs. Klar muss er hie und da auf mich warten, denn mit seinem elektrisch unterstützten Bike fährt es sich natürlich leichter als mit meinem manuellen Antrieb. Spontan besuchten wir den geodätischen Mittelpunkt des Kantons Zürich. Auf einem Hügel in Brütten mit toller Fernsicht steht der Messstein.
23 Dezember 2024
Nebelobergrenze
Tagelang hielt uns der Nebel gefangen. Und das allerschlimmste an solchen Wettersituationen ist dass oberhalb der Nebelgrenze tiefblauer Himmel lacht. Entsprechend lachen sich die Bewohner in höheren Lagen ins Fäustchen. Also machte auch ich mich auf der Sonne entgegen. Ich fand sie schliesslich auf ca. 700 Meter über Meer auf dem Pfannenstiel, einem Bergrücken unweit meines Wohnortes.
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